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Schaubild: lange nicht-kodierende RNA A-ROD entfaltet Aktivität innerhalb einer DNA-Schlaufe, wo sie Bindung von Proteinen an DKK1-Gen vermittelt; Copyright: E. Ntini / MPI für molekulare Genetik

3D-Struktur der DNA zur Aktivierung der Genexpression durch freie lncRNAs

18.05.2018

Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik (MPIMG) in Berlin konnten zeigen, dass eine lncRNA namens A-ROD nur funktionstüchtig ist, wenn sie vom Chromatin in das Kernplasma abgegeben wird. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature Communications beschreiben die Wissenschaftler, dass sich A-ROD vollständig vom Chromatin ablösen muss, um regulatorisch aktiv werden zu können.
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Bild: Frau mit Tuch um den Kopf im Bett; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Genetisches Routinescreening für bestimmte kindliche Hirntumoren bald Standard?

16.05.2018

Ein internationales Forscherteam des Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg, des European Molecular Biology Laboratory und des Deutschen Krebskonsortiums hat zusammen mit Kollegen des St. Jude Children's Research Hospital in Memphis und des Hospital for Sick Children in Toronto erbliche Genveränderungen identifiziert, die zur Entwicklung bestimmter bösartiger Hirntumoren führen können.
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Bild: steinzeitlicher Schädel; Copyright: Nicole Nicklisch

Steinzeitliches Hepatitis-B-Virus genetisch entschlüsselt

16.05.2018

Neu publizierte Forschungsergebnisse belegen den Nachweis viraler DNA aus archäologischen Proben und zeigen, dass das Hepatitis-B-Virus bereits seit mindestens 7.000 Jahren in Europa vorkommt.
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Bild: Stephanie Kath-Schorr im Labor; Copyright: Barbara Frommann/Uni Bonn

Mehr als Buchstabenmüll: die nicht-kodierende RNA

14.05.2018

Wenn die lebenden Zellen unseres Körpers einen bestimmten Baustoff brauchen, liefert die Ribonukleinsäure (RNA) eine Abschrift der Erbgut-Bibliothek. Allerdings sind diese Informationen nur in einem kleinen Teil des RNA-Strangs festgehalten. Welche Funktionen der Rest des genetischen Codes übernimmt, untersucht Dr. Stephanie Kath-Schorr vom LIMES-Institut der Universität Bonn.
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Bild: zwei Männer stehen links und rechts von einem Computer; Copyright: Andreas Stein/Institut für Humangenetik

Forscher entdecken 30 neue Gene für Depression

03.05.2018

Ein internationales Forscher-Konsortium entdeckte unter Beteiligung der Universität Bonn insgesamt 30 neue Genorte, die mit schwerer Depression in Zusammenhang stehen. Darüber hinaus bestätigten die Wissenschaftler 14 weitere Gene, die bereits vorher für diese psychische Störung identifiziert worden waren.
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Bild: vier Forscher im Labor; Copyright: WWU/E. Wibberg

Neue Methode: RNA-Modifikation direkt markieren und aufspüren

02.05.2018

Forscher des Exzellenzclusters "Cells in Motion" der Universität Münster haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem sie wichtige Modifikationen an der Boten-RNA verorten können. Dabei arbeiteten Biochemiker und Molekularbiologen interdisziplinär zusammen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie (International Edition) erschienen.
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Bild: Mitochondrien; Copyright: Gábor Zsurka/Uni Bonn

DNA-Kopierer arbeitet auch als Schredder

02.05.2018

Ein internationales Forscherteam hat in den Kraftwerken der Zelle, den Mitochondrien, eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen. Diese Doppelfunktion lässt sich eventuell für die Therapie bestimmter Formen der Epilepsie nutzen.
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Bild: Der dreidimensionale zelluläre JuBrain-Atlas basiert auf mikrostrukturellen Kartierungen von zehn post mortem Gehirnen; Copyright: Jülich/HBP

Von der Genexpression zur Mikrostruktur des Gehirns

25.04.2018

Ein neues Werkzeug des Human Brain Project hilft dabei, die Rolle von Genen in krankheitsrelevanten Hirnregionen zu untersuchen.
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Bild: zwei Hände am Schreibtisch, von denen eine auf der Tastatur liegt und die andere einen Stift über Statistiken hält; Copyright: panthermedia.net/Ronalds Stikans

Die überschätzte Mutationsrate des Ebola-Virus'

19.04.2018

Das Ebola-Virus veränderte sich zu Beginn der Epidemie in Westafrika nicht so rasant wie damals befürchtet. ETH-Forschende klären auf, warum sich die Wissenschaft damals verschätzte.
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Bild: mikroskopische Aufnahme von Zebrafischlarven; Copyright: AG Junker, MDC

Narben der Entwicklung

11.04.2018

Mithilfe der Gen-Schere CRISPR-Cas9 hat das Team um MDC-Forscher Jan Philipp Junker eine Technik entwickelt, mit der sie Art und Herkunft aller Zellen in einem Organismus gleichzeitig ermitteln können. Sie stellen sie in "Nature Biotechnology" vor.
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Bild: Gewebe unter dem Mikroskop - Darmkrebszellen; Copyright: Lutz Langbein, DKFZ

Genetisches Risikoprofil kann Darmkrebsvorsorge verbessern

09.04.2018

Mit einem einfachen Bluttest könnte in Zukunft das Risiko für Darmkrebs und seine Vorstufen individuell bestimmt und ein dem Risiko angepasstes Alter für den Beginn der Vorsorge empfohlen werden. Dies zeigten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum in einer Studie mit über 1000 Teilnehmern der Vorsorge-Koloskopie.
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Bild: Ärztin untersucht ein Baby am Fuß; Copyright: HMGU

Verfahren zur Berechnung: Gibt es ein genetisches Risiko für Typ-1-Diabetes?

06.04.2018

Eine internationale Forschergruppe unter Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München hat ein Verfahren zur Risikoberechnung für Typ-1-Diabetes entwickelt, das älteren Methoden deutlich überlegen ist.
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Bild: Goldfisch und verschiedene Formen von Angelhaken; Copyright: Morris Koechle / ETH Zürich

Den richtigen "Fisch" angeln

29.03.2018

ETH-Forscher entwickelten ein Verfahren, mit dem sie auf einen Schlag Millionen von potenziellen, selbst hergestellten Wirkstoffkandidaten prüfen können.
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Bild: Arzt hält Blutprobe in der Hand und schaut etwas am PC nach; Copyright: panthermedia.net/tonodiaz

Epigenetische Analyse: Dem Tumor den richtigen Namen geben

21.03.2018

Wissenschaftler des "Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg (KiTZ)" und der Abteilung Neuropathologie am Universitätsklinikum Heidelberg haben die Klassifikation von Tumoren des Zentralen Nervensystems (ZNS) entscheidend verbessert. Ärzte können ZNS-Tumoren nun präziser bestimmten Risikogruppen zuordnen und auf dieser Basis ihre Therapieentscheidung treffen.
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Bild: traurige ältere Frau mit Kopftuch, dahinter eine jüngere Frau mit rosa Brustkrebs-Schleife, die ihr die Hand auf die Schulter legt; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Familiärer Brustkrebs nicht nur genetisch vererbbar

20.03.2018

Forschern der University of Melbourne ist ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen, indem sie vererbbare, nicht genetische Marker bei familiärem Brustkrebs gefunden haben. Die Krebsfrüherkennung kann dadurch erheblich verbessert werden.
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Bild: dunkler Fleck auf hellem Grund links und grün leuchtende Fleck auf schwarzem Grund; Copyright: PEI

Sleeping Beauty ermöglicht effizienten Gentransfer in blutbildende Stammzellen des Menschen

19.03.2018

Die Gentherapie mit blutbildenden Stammzellen zielt darauf ab, eine lebenslange therapeutisch wirksame Korrektur dieser Zellen bei Menschen mit bestimmten genetischen Erkrankungen vorzunehmen. Dieser Behandlungsansatz hat sich in klinischen Prüfungen als wirksam erwiesen, wobei das Risiko der Entwicklung von Leukämien so gering wie möglich gehalten werden muss.
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Bild: älterer Mann, der einen Rollstuhl in den Kofferraum lädt; Copyright: Thomas Kienzle

Seltene Erkrankung: Das Übel an der Wurzel packen

06.03.2018

Am 28. Februar 2018 findet der Tag der Seltenen Erkrankungen statt. Bei der hereditären spastischen Spinalparalyse (HSP) handelt es sich um eine seltene Erbkrankheit, die zum zunehmenden Verlust von motorischen Nervenzellen führt. Langfristig nimmt sie betroffen Patienten die Fähigkeit zu laufen.
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Bild: die genetische Modellfliege Drosophila; Copyright: Ariane Böhm / TUM

Ein Neuron kann einen Dominoeffekt auslösen

02.03.2018

Wenn der Geruchssinn schwindet, kann dies eine Erkrankung wie Alzheimer oder Parkinson ankündigen. Jedoch anders als bislang vermutet, spielen beim Verlust des Geruchssinns mit zunehmendem Alter nicht generelle Degenerationen im Nervensystem die tragende Rolle, sondern entscheidend sind lediglich einzelne Nervenzellen oder Klassen von Nerven.
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Bild: Drei Männer im Anzug und eine Frau im Laborkittel stehen in einem Labor; Copyright: Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern/Norbert Fellechner

Dem Tumor auf der Spur: personalisierter Impfstoff gegen Krebs

01.03.2018

Konventionelle Krebstherapien richten sich zumeist nach der Lokalisation des Tumors. Bei diesem Ansatz werden jedoch die individuellen genetischen Mutationen im Tumor des jeweiligen Patienten außen vor gelassen. Neue Ansätze in der Krebsforschung betonen immer stärker das Konzept der personalisierten Therapie.
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Bild: Eine Gruppe von Ärzten hält große, bunte Puzzleteile in Händen, die sie zusammenstecken; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Personalisierte Medizin: Paradigmenwechsel auf dem Vormarsch

01.03.2018

In der personalisierten Medizin folgt die Therapie nicht dem Prinzip "one size fits all", sondern ist "tailormade", also auf jeden Einzelfall zugeschnitten. Für Patienten bedeutet das höhere Heilungschancen und weniger Nebenwirkungen. Sie hat ihren Ursprung in der Onkologie, wird heute aber zunehmend auch bei anderen Krankheitsbildern eingesetzt. So zum Beispiel am ZPM Tübingen.
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Bild: Verschiedene medizinische Piktrogramme; Copyright: panthermedia.net/aimage

Daten sammeln? Daten nutzen! – Vom Segen der Datenberge

01.03.2017

Genomdaten, MRT-Bilder und Blutwerte – die Daten des Medizinsektors sind nicht nur sehr heterogen, sondern vor allem auch äußerst umfangreich. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden. Denn aufbereitet, verknüpft und analysiert bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten: Für die Forschung, das Krankenhausmanagement und auch für den einzelnen Patienten.
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Bild: Blick über die Schulter eines Augenchirurgen, der am Mikroskop operiert; Copyright: panthermedia.net/mearicon

Augenheilkunde heute und morgen: Chirurgie und mehr

01.02.2017

Verfahren der Augenheilkunde und Augenchirurgie waren schon in der Antike bekannt. Heute wollen wir uns wohl kaum mehr vorstellen, wie und unter welchen Umständen damals und in späteren Epochen an unserem vermutlich wichtigsten Sinnesorgan operiert wurde. Gegenwart und Zukunft dieser medizinischen Fachdisziplin sehen dafür umso vielversprechender aus.
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Bild: Bild eines Vogels in Graustufen und verschwommen; Copyright: Universitätsklinikum Tübingen

Mit Gentherapie gegen Achromatopsie

01.02.2017

Achromatopsie ist eine seltene erbliche Augenerkrankung. Neben kompletter Farbenblindheit leiden die Patienten vor allem unter einer geringen Sehschärfe und einer hohen Blendungsempfindlichkeit.
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Foto: Kind wird mit Stechhilfe in den Finger gestochen

Diabetes: flächendeckende Prävention, frühzeitige "Impfung"?

08.04.2016

Diabetes erwischt neue Patienten oft kalt - etwa wenn sie mit einer Stoffwechselentgleisung in der Notaufnahme landen. Häufig betrifft das Kinder. Ihr Immunsystem zerstört schon früh die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und verursacht so einen Typ 1 Diabetes. Der ließe sich durch frühes Screening erkennen und mit einer Regulierung des Immunsystems möglicherweise sogar vermeiden.
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Foto: DNA

Humangenetik: "Ärzte sollen Patienten zum Verfahren umfassend beraten können"

01.04.2016

Die Humangenetik beschäftigt sich mit dem Erbgut von uns Menschen. DNA, Chromosomen und Gene können von Fachärzten genauestens untersucht werden. Um Patienten umfangreich beraten zu können, müssen Ärzte die Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung vorweisen.
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Foto: Forscher betrachtet mikrofluidische LabDisc

Point-of-Care Tests: von der Scheibe zur Diagnose

22.02.2016

Einfache Lösungen für schnelle Ergebnisse sind ein großer Gewinn für die Medizin: Patienten erhalten Diagnosen früher und Ärzte haben mehr Zeit, diese richtig zu behandeln. Solche Werkzeuge arbeiten ohne aufwendige Ressourcen und geschultes Personal. Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt könnte all das für Point-of-Care Tests bei Infektionskrankrankheiten ermöglichen.
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Foto: Laborratte

Multiple Sklerose: Wirkt der Darm auf das Immunsystem?

01.12.2015

Multiple Sklerose kann scheinbar jeden treffen – ungeachtet von Alter, Herkunft, Lebensweise oder Geschlecht. Aber warum trifft sie dann nicht jeden? Scheinbar bestimmen nicht nur genetische und Umweltfaktoren, ob sie entsteht oder nicht. Auch die zahllosen Mikroorganismen, die unseren Darm besiedeln, könnten daran beteiligt sein.
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Krebsimmuntherapie: Individuelle Mutationen als neue Zielstrukturen

01.06.2015

Ein Tumor ist so einzigartig wie der Mensch, der ihn trägt. Lange dachte man, dies würde die Therapie erschweren, da Krebsmedikamente nicht hundertprozentig gezielt auf die kranken Zellen wirken können. Prof. Ugur Sahin erklärt im Interview mit MEDICA.de, warum ihn gerade diese individuellen Mutationen auf eine neue Therapie hoffen lassen.
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Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell

04.05.2015

Es gibt im Leben eines Erwachsenen viele Entscheidungen, darunter die zur Krebsvorsorge. Sie ist freiwillig und viele wägen ab: "Hin oder nicht, will ich das Ergebnis wissen?" Nicht nur Screening-Teilnehmer, sondern auch Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen machen sich dazu Gedanken: Sie fragen sich bei jedem neuen Früherkennungsverfahren "Was nützt es und wer soll es bezahlen?"
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Foto: Interagierende Proteine

CED: Wenn Genetik und Umwelt zusammenspielen

05.01.2015

T-Zellen sind die Wächter unseres Immunsystems. Weisen sie Veränderungen auf, kann es zu starken Entzündungsreaktionen im Körper kommen. Bei Personen, die von einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung betroffen sind, wird vermutet, dass ihre T-Zellen nicht richtig funktionieren. Zwei Proteine, die auf aktivierten T-Zellen zu finden sind und miteinander agieren, wurden nun genauer untersucht.
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Gefäßgesundheit bei Sportlern

02.06.2014

"Sport ist gesund", sagt man. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit unserer Gefäße und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Langjähriger Leistungssport kann jedoch auch negative Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit haben und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Prof. Martin Halle von der TU München erklärt auf MEDICA.de, worauf Sportler achten müssen.
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